Musiklehrkräfte im Spannungsfeld digitaler Innovation und unterrichtlicher Praxis

Rekonstruktive Einblicke in Alltagstheorien, Normen und implizite Logiken

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.62563/bem.v18i1.276

Schlagworte:

Musiklehrkräfte, Digitalisierung, Bedarfsanalyse, Fortbildung, Dokumentarische Methode

Abstract

Mit Hilfe der Dokumentarischen Methode werden in der vorliegenden Studie implizite und explizite handlungsleitende Wissensbestände von Musiklehrkräften rekonstruiert und Spannungsverhältnisse zwischen digitaler Innovation und unterrichtlicher Praxis herausgearbeitet. Musiklehrkräften stehen vor der Herausforderung, digitale Tools und Praktiken in den Unterricht zu integrieren, Lernende fachspezifisch zu qualifizieren, die eigene Professionalisierung voranzutreiben und die zunehmende postdigitale Prägung der Musikkultur mit den Normen und Praxen des Schulfaches Musik in Einklang zu bringen. Mit Bezug zu Positionen aus dem musikpädagogischen Diskurs diskutieren wir unsere rekonstruktiven Einblicke im Hinblick auf Chancen und Herausforderungen einer digitalen Transformation des Faches und der Entwicklung von Professionalisierungsmaßnahmen für Musiklehrkräfte.

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Veröffentlicht

27.03.2026

Zitationsvorschlag

Buchborn, T., Endres, A., & Treß, J. (2026). Musiklehrkräfte im Spannungsfeld digitaler Innovation und unterrichtlicher Praxis: Rekonstruktive Einblicke in Alltagstheorien, Normen und implizite Logiken. Beiträge Empirischer Musikpädagogik, 18(1), 1–14. https://doi.org/10.62563/bem.v18i1.276